Netze Netze  Netze    Netze       Net

Hier ein Beispiel meiner Netze.  Ich habe lange getüftelt.  Mit meinen verschiedenen dünnen Garnen, die ich zu einem Faden zusammenstelle, sind sie sehr strapazierfähig.  Man kann unheimlich viel in die Netze hineinstopfen, weil sie so dehnbar sind.  

 

Wenn dich diese Netze interessieren, so sende mir bitte eine Mail an landderfeen@outlook.de.

 

 

Die Zeit vergeht und die Nadeln bleiben einfach nicht still, auch wenn ab und zu das Garn in der Ecke liegen bleibt.

 

Neue Projekte gibt es zu bestaunen. D.h., wenn ihr wollt.  

Einmal mein Projekt mit den Bällen, siehe dazu auf dieser Seite die Bilder. Und dann ein neues Projekt mit Netzen.

 

 

 

 

Einige Inspirationen findest du bei mir auf Youtube  Lookbooks von DIY HäkelnundStricken

Die neue Generation von Bällen wächst heran

SICH  VON  DER  NATUR             INSPIRIEREN  LASSEN  ...

... sich von der Natur inspirieren lassen ...

Schau in die Natur

Schau in die Natur

Schau in die Natur

 

Was hat Einzug in unser Leben gefunden: Formen, Strukturen,  Funktionen, Farben?

Ist nicht die Natur immer unser Vorbild gewesen? Warum dann die perfekte Natur ändern wollen?

Die Natur hat eigene Gesetze, die der Mensch zwar zu ergründen versucht und doch damit scheitern muss.

Alles erinnert mich immer an den Zauberlehrling. Kaum ist der Meister weg, da denkt der Lehrling, unerfahren, aber tollkühn in seinen Gedanken, er könne alles, was der Meister kann.

Meister fallen aber nicht vom Himmel. So schnell geht es nicht, Weisheit zu erlangen. Das braucht Zeit und Erfahrung. Selbstreflexion. Demut. Achtsamkeit.

 

Hat der Zauberlehrling dann auch noch die berühmten Dollarzeichen in den Augen, wird er von Gier getrieben, so wird mit Sicherheit misslingen, was er vorhatte zu tun.

Wenn er nicht lernt, sich und sein Tun aus der Distanz zu betrachten und das von allen Seiten, wie ein Fremder, so muss er scheitern.

 

Es wird nur noch mehr Probleme geben und immer wieder noch  mehr Probleme.

 

Mit Arroganz, Kaltschnäuzigkeit, Überheblichkeit ist noch nie etwas Gescheites gelungen. 

Achtung vor dem Leben und der Natur, Bescheidenheit bezüglich der eigenen Möglichkeiten wären erforderlich, denn alles wächst nur aus dem Kleinen heraus, auch das Können, das Wissen, die Fähigkeiten. Nichts und niemand  ist von Anfang an groß gewesen.

 

Bei der Natur fängt es an. Kräuter und Pflanzen als Unkraut abzutun, das man mit Roundup einfach ausmerzen kann; welch eine schlechte Idee, so vorzugehen.  Auf diese Weise ist noch nie etwas  Gescheites entstanden und es muss, das betone ich,  alles nur  schiefgehen.

 

Also liebe Leute, erweist der Natur gefälligst mehr Respekt. Geht raus, dorthin, wo etwas wächst, wie es gerade will. Lass euch Zeit und schaut.

Samen pflanzen sich von alleine ein, Samen verbreiten sich überall dort, wo die Pflanze genau die Nahrung erhalten kann, die sie braucht. Samen wandern teilweise durch den Magen der Tiere und mit dem Kot der Tiere werden sie verteilt.

 

So wie die Samen sich verbreiten, so wie sie wollen oder anwachsen wie sie wollen, so entstehen Gedanken doch wie kleine Samen, wer weiß, woher.

 

Gedanken den Menschen zu verbieten, wäre geradeso, als wolle man dem Menschen die Fähigkeit absprechen, denken zu können. Wer kommt auf so eine Idee?

 

Wenn Menschen alleine ohne fremde Hilfe eine Wüste durchqueren können, oder durch Eis und Eiseskälte an den Nordpol gelangen können, dann brauchen sie auch im täglichen Leben nicht ständig kleingeistige Einschränkungen, kleingeistiger Menschen, die ihre Macht zeigen, dort, wo man ihnen Macht verliehen hat. In der Eiswüste wären diese unnachgiebigen und ständig fordernden Befehlshaber, auf sich alleine gestellt,  völlig hilflos.

 

Nun wird derzeit sogar das Spazierengehen an frischer Luft verfolgt. Was soll denn noch alles verfolgt werden? Das Atmen selbst, das Miteinander, die Geselligkeit, der Frohsinn und am Ende gar die Arbeit? Wo gelangen wir hin, wenn wir uns jede Freiheit, die uns von Natur aus zusteht,  nehmen lassen?

 

Jeder Mensch ist gleich und, es gibt keine besseren Menschen, so sagte meine Urgroßmutter mütterlicherseits immer. Es war ihr egal, ob sie vor vornehmen Herren stand. Ich habe sie nie kennengelernt, aber ich weiß von ihr, dass sie heilen konnte. Durch Hand auflegen, besprechen und gute Worte geben. Auch kannte sie die Kräuter in der Natur und wusste, wozu sie gut waren.

 

Sollten wir nicht lieber von erfahrenen Menschen lernen, als den Überkandidelten zu folgen, die glauben, sie könnten es dem Meister oder sogar Gott gleichmachen?

 

Ich denke an das Märchen vom Fischer und seiner Frau. Die Frau konnte nicht genug kriegen; am Ende, nachdem sie schon Papst geworden war, was der gute Butt ihr erfüllte,  wollte sie Gott werden, und der Butt erklärte dem Fischer, als er diesen Wunsch hörte, er solle nach Hause gehen, seine Frau sitze schon wieder im Pisspott. Ja, so wird es allen ergehen, die gewissenlos um sich schlagen, nie genug bekommen, und ihre Gier sie förmlich  aufbläst, weil sie glauben, andere unterdrücken und drangsalieren zu dürfen.

 

Es wird gewiss nicht gut gehen und die Natur wird, denke ich, für Ordnung sorgen, und ja,  die Natur wird die Oberhand behalten.

 

Der Mensch ist zu klein und einfach  zu dumm, dass er alles überblicken kann, was er auf Teufel-komm-heraus erlangen will.

 

Bis demnächst.

 

 

Die neue Bällegeneration!!!

Ich konnte noch einmal meine Technik meiner handgefertigten Bälle verbessern. Ich habe endlich eine Füllung gefunden, die garantiert waschbar ist, ohne die Form zu verändern. Handwäsche versteht sich.  Man lässt etwas Seifenwasser im Handwaschbecken, taucht den Ball unter und spült ihn danach ab. Dann legt man ihn auf ein Tuch. Der Ball trocknet garantiert über Nacht und ist am nächsten Tag trocken.  Die neue Füllung hat eine enorme Rücksprungkraft.  Wenn ihr so einen Ball oder sogar Bälle haben wollt, müsst ihr euch bei mir melden,  mobil 0179 202 1963. Ganz billig ist so ein Ball natürlich nicht, da jeder Ball einen Klangkern hat. Ein Messingglöckchen, das auch durch ein Seifenbad nichts vom Klang verliert. 

Lookbook - Häkel Bälle - DIY - Fortsetzung

In diesem Film wird dargestellt, wie die Bälle entstehen.  Die Rohform wird mit Füllwatte und Garn hergestellt.  Im Inneren der Bälle steckt ein präpariertes Ü-Ei.  Jedes Ü-Ei enthält ein Glöckchen oder etwas anderes, das rasselt oder klötert.  Die Füllwatte wird mit dem Garn zusammengehalten. Um eine Schicht Füllwatte folgt Garn, damit die Füllwatte nicht auseinanderfällt.  Das Garn ist leicht gespannt.  Wichtig ist, dass jeder Ball rund wird und beim Rollen nicht eiert. Auch bewirkt die Füllwatte, dass die Bälle etwas Sprungkraft bekommen.

Was man braucht:

Für die Rohform - Füllwatte, Garn, Ü-Eier

Für den Überzug - Häkelnadel, Garn

LOOKBOOK - best washcloths ever - DIY

Durch  einen Tipp bin ich auf Spültücher gekommen. Zuerst habe ich sie gestrickt - das war eine "Bestellung". Mit der Beschäftigung mit den Spültüchern bin ich auf das Waffelmuster gestoßen und - ehrlich gesagt - dieses Muster hatte mich noch nicht wirklich ergriffen. Aber dann! Diese Spültücher fängt man in der Mitte an.  Die Vierecke werden in Runden gehäkelt, aber - aufgepasst - in jeder Runde muss man die Richtung wechseln. 

 

Material:  Häkelnadel (ich häkel mit No. 2,5)

                  Baumwolle (waschbar bei 60 Grad!)

 

Technik, die du können musst

Häkeln

Waffelmuster

In Runden häkeln

Was ist ein Quadrat?

Zählen, zunehmen.

 

 

LOOKBOOK - Bälle ohne Ende

Meine Ballzutaten:

1 leeres Ü-Ei,  Füllwatte, Garn, ein Glöckchen,  Münzen oder anderen Klöterkram für das Ü-Ei.

Das Ü-Ei wird gelöchert. Mit einem spitzen Gegenstand (Schere?)  pieke ich unendlich viele Löcher in jedes Ei.  Das Ei wird entweder mit einem Glöckchen oder mit anderem "Klöterkram" gefüllt. Die Löcher sind die Schalllöcher. Immerhin kommt die Füllwatte und das Garn zum Festigen der Füllwatte drum herum.  Beim Formen des Balls denke ich an einen Schneeball. Ich nehme  Füllwatte, die Sprungkraft hat und auch waschbar ist. Ich denke, man kann die Bälle bei grober Verschmutzung auch kurz in ein Handwaschbecken mit Seifenlauge tunken, aber nicht zu lange, dann trocknen lassen.  

Für die Hüllen nehme ich Wolle, Baumwolle, Glitzergarne als Beilauffäden. Es gibt unendlich viele Häkeltechniken.

 

Anfänger sollten sich mit komplizierten Mustern noch nicht "abärgern".

 

Abonniert bitte meinen Youtube Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCjqQQAcviCL0mjfxJF4dI0w?view_as=subscriber)

 

Schau in die Natur

Schau in die Natur

Schau in die Natur

 

Was hat Einzug in unser Leben gefunden: Formen, Strukturen,  Funktionen, Farben?

Ist nicht die Natur immer unser Vorbild gewesen? Warum dann die perfekte Natur ändern wollen?

Die Natur hat eigene Gesetze, die der Mensch zwar zu ergründen versucht und doch damit scheitern muss.

Alles erinnert mich immer an den Zauberlehrling. Kaum ist der Meister weg, da denkt der Lehrling, unerfahren, aber tollkühn in seinen Gedanken, er könne alles, was der Meister kann.

Meister fallen aber nicht vom Himmel. So schnell geht es nicht, Weisheit zu erlangen. Das braucht Zeit und Erfahrung. Selbstreflexion. Demut. Achtsamkeit.

 

Hat der Zauberlehrling dann auch noch die berühmten Dollarzeichen in den Augen, wird er von Gier getrieben, so wird mit Sicherheit misslingen, was er vorhatte zu tun.

Wenn er nicht lernt, sich und sein Tun aus der Distanz zu betrachten und das von allen Seiten, wie ein Fremder, so muss er scheitern.

 

Es wird nur noch mehr Probleme geben und immer wieder noch  mehr Probleme.

 

Mit Arroganz, Kaltschnäuzigkeit, Überheblichkeit ist noch nie etwas Gescheites gelungen. 

Achtung vor dem Leben und der Natur, Bescheidenheit bezüglich der eigenen Möglichkeiten wären erforderlich, denn alles wächst nur aus dem Kleinen heraus, auch das Können, das Wissen, die Fähigkeiten. Nichts und niemand  ist von Anfang an groß gewesen.

 

Bei der Natur fängt es an. Kräuter und Pflanzen als Unkraut abzutun, das man mit Roundup einfach ausmerzen kann; welch eine schlechte Idee, so vorzugehen.  Auf diese Weise ist noch nie etwas  Gescheites entstanden und es muss, das betone ich,  alles nur  schiefgehen.

 

Also liebe Leute, erweist der Natur gefälligst mehr Respekt. Geht raus, dorthin, wo etwas wächst, wie es gerade will. Lass euch Zeit und schaut.

Samen pflanzen sich von alleine ein, Samen verbreiten sich überall dort, wo die Pflanze genau die Nahrung erhalten kann, die sie braucht. Samen wandern teilweise durch den Magen der Tiere und mit dem Kot der Tiere werden sie verteilt.

 

So wie die Samen sich verbreiten, so wie sie wollen oder anwachsen wie sie wollen, so entstehen Gedanken doch wie kleine Samen, wer weiß, woher.

 

Gedanken den Menschen zu verbieten, wäre geradeso, als wolle man dem Menschen die Fähigkeit absprechen, denken zu können. Wer kommt auf so eine Idee?

 

Wenn Menschen alleine ohne fremde Hilfe eine Wüste durchqueren können, oder durch Eis und Eiseskälte an den Nordpol gelangen können, dann brauchen sie auch im täglichen Leben nicht ständig kleingeistige Einschränkungen, kleingeistiger Menschen, die ihre Macht zeigen, dort, wo man ihnen Macht verliehen hat. In der Eiswüste wären diese unnachgiebigen und ständig fordernden Befehlshaber, auf sich alleine gestellt,  völlig hilflos.

 

Nun wird derzeit sogar das Spazierengehen an frischer Luft verfolgt. Was soll denn noch alles verfolgt werden? Das Atmen selbst, das Miteinander, die Geselligkeit, der Frohsinn und am Ende gar die Arbeit? Wo gelangen wir hin, wenn wir uns jede Freiheit, die uns von Natur aus zusteht,  nehmen lassen?

 

Jeder Mensch ist gleich und, es gibt keine besseren Menschen, so sagte meine Urgroßmutter mütterlicherseits immer. Es war ihr egal, ob sie vor vornehmen Herren stand. Ich habe sie nie kennengelernt, aber ich weiß von ihr, dass sie heilen konnte. Durch Hand auflegen, besprechen und gute Worte geben. Auch kannte sie die Kräuter in der Natur und wusste, wozu sie gut waren.

 

Sollten wir nicht lieber von erfahrenen Menschen lernen, als den Überkandidelten zu folgen, die glauben, sie könnten es dem Meister oder sogar Gott gleichmachen?

 

Ich denke an das Märchen vom Fischer und seiner Frau. Die Frau konnte nicht genug kriegen; am Ende, nachdem sie schon Papst geworden war, was der gute Butt ihr erfüllte,  wollte sie Gott werden, und der Butt erklärte dem Fischer, als er diesen Wunsch hörte, er solle nach Hause gehen, seine Frau sitze schon wieder im Pisspott. Ja, so wird es allen ergehen, die gewissenlos um sich schlagen, nie genug bekommen, und ihre Gier sie förmlich  aufbläst, weil sie glauben, andere unterdrücken und drangsalieren zu dürfen.

 

Es wird gewiss nicht gut gehen und die Natur wird, denke ich, für Ordnung sorgen, und ja,  die Natur wird die Oberhand behalten.

 

Der Mensch ist zu klein und einfach  zu dumm, dass er alles überblicken kann, was er auf Teufel-komm-heraus erlangen will.

 

Bis demnächst.

 

 

Die neue Bällegeneration!!!

Ich konnte noch einmal meine Technik meiner handgefertigten Bälle verbessern. Ich habe endlich eine Füllung gefunden, die garantiert waschbar ist, ohne die Form zu verändern. Handwäsche versteht sich.  Man lässt etwas Seifenwasser im Handwaschbecken, taucht den Ball unter und spült ihn danach ab. Dann legt man ihn auf ein Tuch. Der Ball trocknet garantiert über Nacht und ist am nächsten Tag trocken.  Die neue Füllung hat eine enorme Rücksprungkraft.  Wenn ihr so einen Ball oder sogar Bälle haben wollt, müsst ihr euch bei mir melden,  mobil 0179 202 1963. Ganz billig ist so ein Ball natürlich nicht, da jeder Ball einen Klangkern hat. Ein Messingglöckchen, das auch durch ein Seifenbad nichts vom Klang verliert. 

Lookbook - Häkel Bälle - DIY - Fortsetzung

In diesem Film wird dargestellt, wie die Bälle entstehen.  Die Rohform wird mit Füllwatte und Garn hergestellt.  Im Inneren der Bälle steckt ein präpariertes Ü-Ei.  Jedes Ü-Ei enthält ein Glöckchen oder etwas anderes, das rasselt oder klötert.  Die Füllwatte wird mit dem Garn zusammengehalten. Um eine Schicht Füllwatte folgt Garn, damit die Füllwatte nicht auseinanderfällt.  Das Garn ist leicht gespannt.  Wichtig ist, dass jeder Ball rund wird und beim Rollen nicht eiert. Auch bewirkt die Füllwatte, dass die Bälle etwas Sprungkraft bekommen.

Was man braucht:

Für die Rohform - Füllwatte, Garn, Ü-Eier

Für den Überzug - Häkelnadel, Garn

LOOKBOOK - best washcloths ever - DIY

Durch  einen Tipp bin ich auf Spültücher gekommen. Zuerst habe ich sie gestrickt - das war eine "Bestellung". Mit der Beschäftigung mit den Spültüchern bin ich auf das Waffelmuster gestoßen und - ehrlich gesagt - dieses Muster hatte mich noch nicht wirklich ergriffen. Aber dann! Diese Spültücher fängt man in der Mitte an.  Die Vierecke werden in Runden gehäkelt, aber - aufgepasst - in jeder Runde muss man die Richtung wechseln. 

 

Material:  Häkelnadel (ich häkel mit No. 2,5)

                  Baumwolle (waschbar bei 60 Grad!)

 

Technik, die du können musst

Häkeln

Waffelmuster

In Runden häkeln

Was ist ein Quadrat?

Zählen, zunehmen.

 

 

LOOKBOOK - Bälle ohne Ende

Meine Ballzutaten:

1 leeres Ü-Ei,  Füllwatte, Garn, ein Glöckchen,  Münzen oder anderen Klöterkram für das Ü-Ei.

Das Ü-Ei wird gelöchert. Mit einem spitzen Gegenstand (Schere?)  pieke ich unendlich viele Löcher in jedes Ei.  Das Ei wird entweder mit einem Glöckchen oder mit anderem "Klöterkram" gefüllt. Die Löcher sind die Schalllöcher. Immerhin kommt die Füllwatte und das Garn zum Festigen der Füllwatte drum herum.  Beim Formen des Balls denke ich an einen Schneeball. Ich nehme  Füllwatte, die Sprungkraft hat und auch waschbar ist. Ich denke, man kann die Bälle bei grober Verschmutzung auch kurz in ein Handwaschbecken mit Seifenlauge tunken, aber nicht zu lange, dann trocknen lassen.  

Für die Hüllen nehme ich Wolle, Baumwolle, Glitzergarne als Beilauffäden. Es gibt unendlich viele Häkeltechniken.

 

Anfänger sollten sich mit komplizierten Mustern noch nicht "abärgern".

 

Abonniert bitte meinen Youtube Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCjqQQAcviCL0mjfxJF4dI0w?view_as=subscriber)

 

Schau in die Natur

Schau in die Natur

Schau in die Natur

 

Was hat Einzug in unser Leben gefunden: Formen, Strukturen,  Funktionen, Farben?

Ist nicht die Natur immer unser Vorbild gewesen? Warum dann die perfekte Natur ändern wollen?

Die Natur hat eigene Gesetze, die der Mensch zwar zu ergründen versucht und doch damit scheitern muss.

Alles erinnert mich immer an den Zauberlehrling. Kaum ist der Meister weg, da denkt der Lehrling, unerfahren, aber tollkühn in seinen Gedanken, er könne alles, was der Meister kann.

Meister fallen aber nicht vom Himmel. So schnell geht es nicht, Weisheit zu erlangen. Das braucht Zeit und Erfahrung. Selbstreflexion. Demut. Achtsamkeit.

 

Hat der Zauberlehrling dann auch noch die berühmten Dollarzeichen in den Augen, wird er von Gier getrieben, so wird mit Sicherheit misslingen, was er vorhatte zu tun.

Wenn er nicht lernt, sich und sein Tun aus der Distanz zu betrachten und das von allen Seiten, wie ein Fremder, so muss er scheitern.

 

Es wird nur noch mehr Probleme geben und immer wieder noch  mehr Probleme.

 

Mit Arroganz, Kaltschnäuzigkeit, Überheblichkeit ist noch nie etwas Gescheites gelungen. 

Achtung vor dem Leben und der Natur, Bescheidenheit bezüglich der eigenen Möglichkeiten wären erforderlich, denn alles wächst nur aus dem Kleinen heraus, auch das Können, das Wissen, die Fähigkeiten. Nichts und niemand  ist von Anfang an groß gewesen.

 

Bei der Natur fängt es an. Kräuter und Pflanzen als Unkraut abzutun, das man mit Roundup einfach ausmerzen kann; welch eine schlechte Idee, so vorzugehen.  Auf diese Weise ist noch nie etwas  Gescheites entstanden und es muss, das betone ich,  alles nur  schiefgehen.

 

Also liebe Leute, erweist der Natur gefälligst mehr Respekt. Geht raus, dorthin, wo etwas wächst, wie es gerade will. Lass euch Zeit und schaut.

Samen pflanzen sich von alleine ein, Samen verbreiten sich überall dort, wo die Pflanze genau die Nahrung erhalten kann, die sie braucht. Samen wandern teilweise durch den Magen der Tiere und mit dem Kot der Tiere werden sie verteilt.

 

So wie die Samen sich verbreiten, so wie sie wollen oder anwachsen wie sie wollen, so entstehen Gedanken doch wie kleine Samen, wer weiß, woher.

 

Gedanken den Menschen zu verbieten, wäre geradeso, als wolle man dem Menschen die Fähigkeit absprechen, denken zu können. Wer kommt auf so eine Idee?

 

Wenn Menschen alleine ohne fremde Hilfe eine Wüste durchqueren können, oder durch Eis und Eiseskälte an den Nordpol gelangen können, dann brauchen sie auch im täglichen Leben nicht ständig kleingeistige Einschränkungen, kleingeistiger Menschen, die ihre Macht zeigen, dort, wo man ihnen Macht verliehen hat. In der Eiswüste wären diese unnachgiebigen und ständig fordernden Befehlshaber, auf sich alleine gestellt,  völlig hilflos.

 

Nun wird derzeit sogar das Spazierengehen an frischer Luft verfolgt. Was soll denn noch alles verfolgt werden? Das Atmen selbst, das Miteinander, die Geselligkeit, der Frohsinn und am Ende gar die Arbeit? Wo gelangen wir hin, wenn wir uns jede Freiheit, die uns von Natur aus zusteht,  nehmen lassen?

 

Jeder Mensch ist gleich und, es gibt keine besseren Menschen, so sagte meine Urgroßmutter mütterlicherseits immer. Es war ihr egal, ob sie vor vornehmen Herren stand. Ich habe sie nie kennengelernt, aber ich weiß von ihr, dass sie heilen konnte. Durch Hand auflegen, besprechen und gute Worte geben. Auch kannte sie die Kräuter in der Natur und wusste, wozu sie gut waren.

 

Sollten wir nicht lieber von erfahrenen Menschen lernen, als den Überkandidelten zu folgen, die glauben, sie könnten es dem Meister oder sogar Gott gleichmachen?

 

Ich denke an das Märchen vom Fischer und seiner Frau. Die Frau konnte nicht genug kriegen; am Ende, nachdem sie schon Papst geworden war, was der gute Butt ihr erfüllte,  wollte sie Gott werden, und der Butt erklärte dem Fischer, als er diesen Wunsch hörte, er solle nach Hause gehen, seine Frau sitze schon wieder im Pisspott. Ja, so wird es allen ergehen, die gewissenlos um sich schlagen, nie genug bekommen, und ihre Gier sie förmlich  aufbläst, weil sie glauben, andere unterdrücken und drangsalieren zu dürfen.

 

Es wird gewiss nicht gut gehen und die Natur wird, denke ich, für Ordnung sorgen, und ja,  die Natur wird die Oberhand behalten.

 

Der Mensch ist zu klein und einfach  zu dumm, dass er alles überblicken kann, was er auf Teufel-komm-heraus erlangen will.

 

Bis demnächst.

 

 

Die neue Bällegeneration!!!

Ich konnte noch einmal meine Technik meiner handgefertigten Bälle verbessern. Ich habe endlich eine Füllung gefunden, die garantiert waschbar ist, ohne die Form zu verändern. Handwäsche versteht sich.  Man lässt etwas Seifenwasser im Handwaschbecken, taucht den Ball unter und spült ihn danach ab. Dann legt man ihn auf ein Tuch. Der Ball trocknet garantiert über Nacht und ist am nächsten Tag trocken.  Die neue Füllung hat eine enorme Rücksprungkraft.  Wenn ihr so einen Ball oder sogar Bälle haben wollt, müsst ihr euch bei mir melden,  mobil 0179 202 1963. Ganz billig ist so ein Ball natürlich nicht, da jeder Ball einen Klangkern hat. Ein Messingglöckchen, das auch durch ein Seifenbad nichts vom Klang verliert. 

Lookbook - Häkel Bälle - DIY - Fortsetzung

In diesem Film wird dargestellt, wie die Bälle entstehen.  Die Rohform wird mit Füllwatte und Garn hergestellt.  Im Inneren der Bälle steckt ein präpariertes Ü-Ei.  Jedes Ü-Ei enthält ein Glöckchen oder etwas anderes, das rasselt oder klötert.  Die Füllwatte wird mit dem Garn zusammengehalten. Um eine Schicht Füllwatte folgt Garn, damit die Füllwatte nicht auseinanderfällt.  Das Garn ist leicht gespannt.  Wichtig ist, dass jeder Ball rund wird und beim Rollen nicht eiert. Auch bewirkt die Füllwatte, dass die Bälle etwas Sprungkraft bekommen.

Was man braucht:

Für die Rohform - Füllwatte, Garn, Ü-Eier

Für den Überzug - Häkelnadel, Garn

LOOKBOOK - best washcloths ever - DIY

Durch  einen Tipp bin ich auf Spültücher gekommen. Zuerst habe ich sie gestrickt - das war eine "Bestellung". Mit der Beschäftigung mit den Spültüchern bin ich auf das Waffelmuster gestoßen und - ehrlich gesagt - dieses Muster hatte mich noch nicht wirklich ergriffen. Aber dann! Diese Spültücher fängt man in der Mitte an.  Die Vierecke werden in Runden gehäkelt, aber - aufgepasst - in jeder Runde muss man die Richtung wechseln. 

 

Material:  Häkelnadel (ich häkel mit No. 2,5)

                  Baumwolle (waschbar bei 60 Grad!)

 

Technik, die du können musst

Häkeln

Waffelmuster

In Runden häkeln

Was ist ein Quadrat?

Zählen, zunehmen.

 

 

LOOKBOOK - Bälle ohne Ende

Meine Ballzutaten:

1 leeres Ü-Ei,  Füllwatte, Garn, ein Glöckchen,  Münzen oder anderen Klöterkram für das Ü-Ei.

Das Ü-Ei wird gelöchert. Mit einem spitzen Gegenstand (Schere?)  pieke ich unendlich viele Löcher in jedes Ei.  Das Ei wird entweder mit einem Glöckchen oder mit anderem "Klöterkram" gefüllt. Die Löcher sind die Schalllöcher. Immerhin kommt die Füllwatte und das Garn zum Festigen der Füllwatte drum herum.  Beim Formen des Balls denke ich an einen Schneeball. Ich nehme  Füllwatte, die Sprungkraft hat und auch waschbar ist. Ich denke, man kann die Bälle bei grober Verschmutzung auch kurz in ein Handwaschbecken mit Seifenlauge tunken, aber nicht zu lange, dann trocknen lassen.  

Für die Hüllen nehme ich Wolle, Baumwolle, Glitzergarne als Beilauffäden. Es gibt unendlich viele Häkeltechniken.

 

Anfänger sollten sich mit komplizierten Mustern noch nicht "abärgern".

 

Abonniert bitte meinen Youtube Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCjqQQAcviCL0mjfxJF4dI0w?view_as=subscriber)

 


Willkommen auf "Land der Feen"

Diese Webseite wird jeden Tag bearbeitet; daher lohnt es sich, immer wieder zu schauen. Danke für euren Besuch.

 

Daily news regarding crochet and knit works on this page. Thank you for visiting.

 

Nouvelle quotidienne sur cette page. Merci beaucoup pour la visite.

 

Ogni giorno ci sono nuovi in questa pagina web. Grazie per la visita.

 

Каждый день появляются новые на этой веб-странице. Благодарим Вас за посещение.

 

一天都有新的网页在此谢谢您的访问。

毎日このWebページ上の新しいがある訪問していただきありがとうございます

 

كل يوم هناك جديد على هذه الصفحة. شكرا لكم لزيارة.

 

Her gün bu web sayfasında yeni vardır. Ziyaret ettiğiniz için teşekkür ederiz.

 Logo  Label "Land der Feen".

Das Label "Land der Feen" © entwickelte sich aus dem Kindermusical "Das Land der Feen" (alle Rechte  words & music beim Komponisten).